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Bildergalerien im Web 21.12.2010

Produktvorstellung, Fotostrecken von Events o.ä, Für viele Anlässe wird die passende Bildergalerie benötigt.

Unterschiedliche technische Möglichkeiten liefern dabei unterschiedliche Ergebnisse. In jedem Fall soll die Bildergalerie in Funktion und Design dem Grundkonzept der Website angepasst sein.

Der erste Schritt: Bilder optimieren

Im Oroginalformat sind Fotos meistens zu groß, um sie optimal auf der Website anzuzeigen. Zu groß heisst in diesem Fall, dass die Ausgangsdatei  beim Format und bei der Auflösung mehr beinhaltet, als im Webbrowser sinnvoll angezeigt werden kann. Lange Ladezeiten sind die Folge und den BesucherInnen der Website vergeht schon bald die Lust, sich die Bilder anzusehen.

Das Originalbild sollte daher zuerst verkleinert werden (aber Vorsicht: dabei nicht die Ausgangsdatei verändern, sondern zum Bearbeiten ein Kopie verwenden)

Geht man davon aus, dass praktisch alle Bildschirme eine Breite von 1.280px oder mehr haben, dann reicht es aus, wenn das Bild auf der Website 1.000px breit ist. Bei umfangreichen Bildergalerien kann dieser Wert ruhig weiter reduziert werden – ihre BesucherInnen wird es freuen!

Der nächste Schritt: Festlegen der Präsentationsform

Ein Bild kann direkt auf der Website angezeigt werden, oder mit Hilfe eines “Scripts” in eine Galerie mit unterschiedlichen Effekten eingebunden werden.

graphiks.info Beispiele:

  • Geeignet für eine kleine Anzahl von Bildern ( maximal 15 pro Galerie ).
    Beim Überfahren mit der Maus werden die Bilder angezeigt
    Beispiel: www.rosinante.at
  • Geeignet für eine kleine Anzahl von Bildern ( maximal 15 pro Galerie ).
    vor und zurück – die Bilder werden überblendet
    Beispiel: www.hoertler.at
  • Fancybox: spannende Effekte – geeignet auch für eine große Anzahl an Bildern
    Beispiel: pixelzone.at
  • Lightbox: der Klassiker unter den Scripten – geeignet auch für eine große Anzahl an Bildern
    Beispiel: westernhof.at